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Sonntag, 31. Juli 2011

Geocaching 05.07.2011 (Nachtrag)

Ein schöner Tag und ein schöner Cache in Holland.
Dieses Wetter muss man natürlich nutzen und genau das haben wir getan! Ein Multi in Holland sollte es diesmal sein und nachträglich kann man sagen das er schon gelungen war.
Es war kein allzuschwerer Cache doch sollte man schon die Augen offen halten, so sind wir gut gestartet und haben viel geschafft, einen Wegpunkt haben wir leider komplett falsch gehabt. Dieser Punkt war aber später zum Glück nicht mehr von belangen und auch ohne ihn konnten wir weiter machen. Eigentlich gibt es auch nicht viel zu sagen, außer das man als deutscher von den Niederländern in einem kleinen Dorf direkt an der Grenze schon komisch angestarrt wird.



Hier der Link zum Cache: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cabce56a-1436-43a7-836b-0c38a844b3e4

Geocaching 10.07.2011 (Nachtrag)


An diesem Tag zog es uns in ein Naturschutzgebiet nahe Stolberg. Dieses Waldgebiet ist für Nordic-Walking ausgelegt, was man auch überall an den Schildern sehen kann. Wir haben insgesamt 2 Multicaches dabei gehabt, die man in diesem Gebiet machen konnte und leider ist uns erst nach ca. 1 Stunde aufgefallen das einer der Multi´s schon sehr veraltet und nicht mehr nachgebessert worden ist.
So nahmen wir den Zweiten in Angriff und dieser führte uns erst zu einem Stein auf dem Boden, wo etwas über das Grundwasser geschrieben war. Danach folgten wir dem ganzen Spektakel und es war eigentlich angenehm und gut gemacht. Die beiliegenden Fotos wurden natürlich nur im Ernstfall eingesetzt um die Stellen abzugleichen. Später sind wir dann an einer Station vorbei gelaufen, doch es war kein großer Umweg das wieder zurückzugehen. Nachdem wir dann beim final angekommen waren haben wir uns eingetragen und sind zum Parkplatz zurück. Wobei ich sagen muss das der Weg zum Parkplatz relativ lang gewesen war.

Link zum Cache: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=657791b9-534f-4875-a5ef-ec53c2834050

Nachtcache 30.07.2011

Gestern war es wieder mal so weit wir starteten zu einem Nachtcache in einem Naturschutzgebiet nahe Stolberg. Eine anderer Gruppe von uns hatte diesen Cache schon einmal gemacht und da wir nicht so weit fahren wollten bot es sich an eben diesen auch einmal zu versuchen.
Nachtcaches sind immer was besonderes weil man voll und ganz auf die Taschenlampen angewiesen ist und wenn die mal leer sind oder aus irgendwelchen Gründen nur 2 von 4 Leuten eine dabei haben, die dann auch noch keine Ersatzbatterien haben, dann wird es richtig lustig. Diesmal war es bei uns aber nicht der Fall.
Nachdem wir einen sehr guten Start hatten begangen nach relativ kurzer Zeit die kleinen Probleme. Es ist mitunter einfach sehr schlecht wenn die roten Reflektoren zu denen man geleitet wird so klein sind. Manchmal muss man halt suchen und es kann auch passieren das man das Versteck findet aber den Reflektor nicht.
Was auch nicht wirklich gelungen ist, war die Wegführung. Ein schwarzer Reflektor kann einfach nur ein Punkt sein oder ein Zeichen das man den Weg reingehen soll, dass hat wirklich zu Problemen geführt und einmal kamen wir bei 13 an, obwohl wir erst bei 7 waren.
An einer Stelle war ein Pfeil, wenn der überall gewesen wäre wo man z.B abbgieben muss, wäre das kein Problem gewesen und alle wären glücklich.
Nichts desto trotz haben wir alle Punkt erreicht bis auf den Letzten :) ....
Anscheinend war eine der ungeraden Wegpunktzahlen falsch gewesen und am Ende beim Puzzle hatten wir eine Minuszahl raus. Unser Trupp der den Cache schon gemacht hat, hat zwar versucht uns quasi blind durch den Wald zum final zu leiten, aber nachdem wir durch einen Haufen Gebüsche, Dornen und einem Moor laufen mussten und nichts in Sicht war, gaben wir am Ende kurz vor dem Ziel auf. Immerhin steht unser Name im Log und es hat uns nur abgehärtet für das nächste Mal.

Hier der Link zum Cache : http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=adca627f-7ee8-4c3d-a1b4-75e1ee99df91

Ein paar Videos wurden auch gemacht. (ACHTUNG SPOILERGEFAHR!)













Dienstag, 26. April 2011

Ostern auf Eier (Cache) Suche ^^

Auf Eier suchen hatten wir keine Lust und da 50% der RamschTypen sich über Ostern im Norden Deutschlands auf gehalten haben, war mal wieder zeit für ein paar Caches. Der erste führte uns direkt an den Nord- Ostsee- Kanal. Schwer zu finden war er nicht, wir haben höchsten 15 min gebraucht um bis zu ihm zu gelangen und zu finden. Bei diesem Cache war die Bezeichnung Micro-Caches wirklich mal zutreffend wie man an dem Bild erkennen kann. Trotz der kurzen suche hat sich der weg allein schon wegen der Aussicht gesucht und die RamschTypen können einen weiteren Log Erfolg für sich vermerken.

Der zweite Cache begann nur rund 1KM von unserer Unterkunft beim Ökes entfernt und für mich persönlich war der Cache jetzt eher ein 0815 Cache der uns nur kurz eine runde durch den Wald geführt hat. Haben auch nicht dran gedacht ein Foto zu machen. Nun ja Hauptsache ein weiterer Log für uns, aber in Zukunft würde ich mir mal wieder einen anspruchsvollen Cache Wünschen!


Link zum Cache:

Sonntag, 10. April 2011

Geocaching am 10.04.2011

Nachdem den ganzen Tag das Wetter so toll war und wir Sonntags eh meistens nix zu tun haben haben wir uns mal wieder nach längerer Zeit zum Geocaching verabredet. Den Cache den wir gemacht haben war schon einmal im Winter unser Kandidat, konnte aber nicht gefunden werden weil der Schnee einfach zu hoch gelegen hat. Man kann es ja aber mal versuchen.
Nachdem wir also die Koordinaten eingegeben haben folgten wir den eigentlich sehr leichten Rätseln rund um den Kohleberg im Grube Adolf Park in Merkstein. Mitunter waren die Aufgaben nicht zu 100% ersichtlich, weil die Fragestellung nicht immer so genau war. So wussten wir an einer Stelle nicht wie viele Schrauben wir jetzt zählen müssen wenn oben auf den Schildern noch sehr versteckte gefordert gewesen wären. Insgesamt wäre die Zahl dann so ca. bei 11 und das konnte einfach nicht sein.
Wir haben uns dann auf 9 geeinigt und sind ab zum nächsten Punkt. Dies ist der Punkt gewesen bei dem wir im Winter gescheitert sind und es wurde uns auch klar warum. Ein weißer in Folie eingeschweißter Zettel war zu finden, den man im Winter nie gefunden hätte. Die Beschreibung á la "Suchen und Finden" war einfach zu ungenau.
Mit ein wenig Hilfe und einem Typen ersten Grades ist es uns dann gelungen auch die nächsten Punkte wieder sehr leicht zu finden.
Im groben eine schöne Runde für zwischendurch durch die Grube Adolf, für Leute die eher einen gut durchdachten Cache machen wollen, wohl eher nix.

Link zum Cache: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=2c5ea90d-24f6-4493-b00a-d9b73ed48efc

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Freitag, 6. August 2010

Geocaching am 06.08.2010

Heute haben wir uns einer Runde verschrieben, die hauptsächlich aus einzelnen caches besteht und mitten durch das Wurmtal führt. Angefangen in Herzogenrath, zog uns der erste Cache in Richtung Bahngleise, wir mussten aber dann leider die Suche abbrechen da an der Stelle zu viel Vegetation die Sicht versperrte. Es folgte ein ziemlich leicht zu findendes Cache unter einem Stein. Wir dachten erst die riesige Kiste auf einem der Bäume wäre es, es stellte sich aber heraus das es ein Vogelhaus war. Den nächsten Cache aber fanden wir, wenn auch erst nach gründlicher Suche unter einem Stein, wie es in den Hinweisen stand. Die nächsten Punkte fanden wir alle und wir liefen dabei einmal durch das halbe Wurmtal, dass Wetter passte und zu matschig war es auch nicht. Man muss aber mal wieder sagen das sich die Leute die sich die Caches ausdenken, zu wenig Gedanken darüber machen, dass sehr genaue Angaben oft sehr sehr wichtig sind. So waren auch diesmal wieder einige Ausführungen und Hinweise sehr ungenau.



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Hier die Links zu den Caches:
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1RM2X
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1D29K
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1REPA
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1WJD2
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1F386
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1CHA3
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC20CKZ

Mittwoch, 14. Juli 2010

Geocaching am 14.07.2010

Heute haben wir uns nach ausgiebigen Fußball spielen auf der Xbox dazu entschieden einen normalen Cache zu machen, also einen bei dem man nur zu den angegebenen Koordinaten hin läuft. Das Wetter war den ganzen Tag über schön gewesen, doch die Vorhersagen deuteten auf ein Unwetter hin. Als wir dann Los gegangen waren, zog am Horizont schon eine dunkle Front auf, doch harte Jungs ziehen trotzdem Los ;D
Auch wenn ich drauf aufmerksam gemacht habe das es 100% ein Unwetter geben wird und wir dort hinein geraten.
Nachdem wir dann erstmal einem zugewucherten Weg nach gegangen sind und wir schon zu weit von den Ziel Koordinaten weg waren, kehrten wir um und fanden die zu findende Holzbrücke dann auf der anderen Straßenseite. Da wir uns schon dachten das der Cache unter der Brücke, am Fuß der Brücke zu finden war, suchten wir da zuerst und siehe da wir fanden ihn.
Hinein packten wir den Dinosaurier den wir noch hatten und entnahmen den Travelbug, der aus Michigan (USA) bis zu uns gekommen war. Der hat also eine ganz schön lange Reise hinter sich. Auch unseren Travelbug, der irgendwann mal die Chinesische Mauer erreichen soll, wurde hier auf den Weg geschickt.
Mittlerweile stand die Schwarze Front direkt vor uns und der Wind begann zu wirbeln. Bei Wirbelsturm Warnungen in West Deutschland schon nicht gerade angenehm. Doch hart wie wir sind liefen wir Los, jedoch im tiefsten Inneren wissend, dass wir es nie trocken nach Hause schaffen werden. Nach ca. 1 Km gerieten wir in den Platzregen und suchten Unterschlupf unter einer Bushaltestelle, dort wurden wir dann abgeholt.

HIER der Link zum Cache auf der Geocaching Seite.



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Mittwoch, 7. Juli 2010

Geocaching am 07.07.2010

Diesmal haben wir uns nur auf normale Caches beschränkt, also die wo man nur zu den angegebenen Koordinaten hin läuft. Insgesamt waren es 5 Stück in Herzogenrath, die relativ einfach zu finden waren. Das erste lag schon fast erschreckend auffällig unter einem Haufen Steine, hinter einer Mauer. Das müsste man schon besser machen, da uns Kinder in unmittelbarer Umgebung den Weg versperren wollten ;D
Die anderen Caches lagen alle recht nahe zusammen in einer Gegend in der wir uns eigentlich gut auskannten, sodass wir für alles ca. 2 1/2 Stunden gebraucht haben. Was ein wenig nervig waren, sind diese Massen-Schwärme von Fliegen die man mitunter einatmet und oft sogar noch herunterschluckt, einfach fies. Alles in allem eine gesunde Runde bei schönem Wetter und anschließenden Eis.

Hier noch die Links zur Geocaching Seite:
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC29AYW
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1W99Y
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1W99H
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1CDPY
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1X1KW

Noch 2 Fotos:



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Sonntag, 4. Juli 2010

Geocaching am 04.07.2010

26 Grad Sonnenschein, schöner blauer Himmel und ein Erholungsgebiet mit einem See. An solch einem Platz gingen wir heute wieder auf die Jagd nach der Dose. Die ganze Sache ist familienfreundlich gemacht und sollte, so dachten wir zumindest, kein Problem darstellen. Die ganze Gegend war ziemlich gut besucht, vor allem viele Holländer waren dort. Die ersten 3 Aufgaben schafften wir locker, bei der Vierten jedoch gab es ein kleines Problem. Das Zweite Schildchen war nicht dort wo es sein sollte, doch der Urheber dieses Cache´s hatte daran gedacht und das ganze so konstruiert, dass man den Zweiten Hinweis ohne Probleme logisch ausrechnen konnte. Nachdem wir also die ganzen Spielgeräte auf dem Spielplatz durchsucht und die Zielkoordinaten hatten, begaben wir uns zu dem Punkt an dem die beigefügte Schatzkarte anfing zum final zu führen. Leider war der erste Anlauf diesmal nicht so ganz gelungen, denn wir suchten mindestens 20 Birken nach dem final ab, ohne Erfolg. Eine ganze Stunde "durch die Büsche rennen" später, beschlossen wir dann den alternativ Cache zu suchen, bei dem die Zielkoordinaten aufgeschrieben sind, für diejenigen die das final auf Anhieb nicht gefunden haben.
Leider waren die Koordinaten nicht mehr lesbar und wir fingen an zu raten, bis es für uns passte. Wirklich sicher waren wir allerdings nicht, doch es blieb uns nichts anderes übrig. Als wir dann gerade auf dem Weg waren, hatte unsere Spürnase die Eingebung, das wir den Zweiten Punkt auf der Schatzkarte an einer anderen Stelle angesetzt hatten und als wir das dann aller sahen und alles neu durchdachten, fanden wir den final Cache doch ohne Hilfe und waren erleichtert. Den Geocoin den wir vor einiger Zeit gefunden hatten, schickten wir hier wieder auf die Reise und entnahmen eine Wasserpistole.


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Anschließend waren wir noch Tretboot fahren, um uns von der scheren Strapaze zu erholen =)

HIER sind die Details auf der Geocaching Seite

Mittwoch, 30. Juni 2010

Geocaching am 30.06.2010

!NICHT GEFUNDEN!
Diesmal verschlug es uns nach Landgraaf in Holland. Bei einer brütenden Hitze von 28 Grad ging es die riesige Treppe neben Snow World hinauf. Nachdem wir angekommen sind fragten wir ein paar Holländer nach einem Badesee oder ähnlichem (ein paar hatten Schwimmhosen an, falls wir an einem Badesee vorbeikommen), sie verstanden uns nicht wirklich, sie kamen auch nicht aus der Gegend. Zum Glück hatten wir da unseren Holland Fanatiker mit, der das Gespräch gekonnt führte und klar machte das selbst nach sehen auf einer Karte in der Gegend nichts zu finden ist. So starteten wir zum ersten Wegpunkt, bei dem auf einem Informations Schild die größte Ziffer zu finden ist, doch war eben dieses Schild auf einer Seite fast komplett kaputt. Jedoch fanden wir eine Ziffer und zogen weiter bis zur Spitze des Berges. Die Treppe sieht von unten nicht wirklich so hoch aus wie sie sich anfühlt wenn man sie hoch läuft, wir alle waren ganz schön erschöpft als wir oben angekommen sind.
Hier mal ein Foto von Oben


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Die nächsten Koordinaten allerdings waren nicht sicher, da wir nicht genau wussten was das ein oder andere niederländische Wort bedeutet. Nachdem wir dann hin und her überlegten und oben auf dem Berg die Büsche abgesucht haben, stiegen wir wieder runter und liefen mehrere Koordinaten ab, die sich aber nach intensiven absuchen der Umgebung als falsch herausgestellt hatten. Im Nachhinein war es den Kurztrip nach Holland wert, auch wenn wir diesmal leider leer ausgegangen sind.

HIER sind die Details auf der Geocaching Seite

Montag, 28. Juni 2010

Geocaching am 27.06.2010

Sonnig, heiß und erholsam
Genau das war der Cache am gestrigen Tag in der Mittagszeit im Broichtal in der nähe von Aachen. Das Broichtal kannte ich persönlich noch nicht, wusste gar nicht das es sowas zwischen Würselen und Alsdorf gibt. Die ganze Geschichte war so gestaltet das man ohne Probleme und Kopfzerbrechen durchgekommen ist. An manchen Stellen war es schon kniffelig, weil wie so oft die Hinweise mehr oder weniger überhaupt keinen Sinn machten. Insgesamt war die Cache- Suche wie eine größere Runde durch das Broichtal angelegt, nur ab und zu musste man die Wege verlassen um die Caches an den vom GPS angezeigten Punkten zu suchen. Nachdem wir ja desöfteren den Fehler gemacht haben den Weg zu verlassen und einfach querfeldein zu laufen, sind wie dieses mal strickt auf den Wegen geblieben. Das führte dann auch einmal dazu das wir an einer Stelle wo wir querfeldein laufen mussten, nach einem Weg gesucht haben und an einer Pferderanch ausgekommen sind. Eins der Pferde hatte Lametta oder ähnliches im Gesicht. =)
Aufgefallen ist auch das derjenige der sich dieses Geocaching Abenteuer ausgedacht hat, die Vegetation nicht mit eingeplant hat, sodass an einem Punkt wo eigentlich eine tolle Aussicht sein sollte, vor lauter Brennnesseln und Meter hohen Pflanzen nichts zu sehen war. Auch bestand diesmal Akkute Lebensgefahr (Ironie), eine Schlange hat den Weg gekreuzt, leider konnten wir sie nicht Fotografieren, da sie in rassanter Geschwindigkeit die Böschung hoch gekrochen ist. Am Ende fanden wir dann durchgeschwitzt aber glücklich den final Cache, diesmal mit einem Geocoin aus England. Natürlich haben wir ihn mitgenommen und werden ihn das nächste mal weiter auf die Reise schicken.
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HIER sind die Details zum Cache auf der Geocaching Seite.

Dienstag, 15. Juni 2010

Nachtcache 12.06.10 im Kreis Aachen

Boah was war das eine Geschichte...
Erstmal mussten wir ca. 2 Km zum Anfangspunkt laufen, um dann in einem Vogelhaus den ersten Hinweis zu finden. Das GPS berechnet ja nur die Luftlinie bis zum nächsten Punkt, sodass wir dann erstmal querfeldein auf einen größeren Weg gelaufen sind. Es lief auch erst einmal nicht schlecht, nur sind wir um die Lektion reicher geworden, ab jetzt immer Handschuhe mitzunehmen. Die Caches waren wieder mit Reflektoren relativ leicht zu finden, bis wir dann an einen Cache gekommen sind mit überaus hohen Farn. Haben dann erstmal gesucht wie die Wilden und nichts gefunden, bis einer auf die glorreiche Idee gekommen ist am Baum mit dem Reflektor selbst ein wenig zu graben. Das lustige ist ja, dass wir eigentlich immer an jedem Baum ein wenig Erde zur Seite schaffen um zu gucken ob was drunter ist. Bei diesem Baum haben wir das anscheinend Anfangs nicht gemacht. Ab hier war mir persönlich nicht mehr klar gewesen wieviele Kilometer wir schon gelaufen sind, es waren sicherlich etliche. Aber mir war noch nicht klar was noch auf uns zu kommt.
Wir verließen dann den Cache am verbuddelten Baum wieder und liefen zurück auf einem Feldweg. Man hörte die Musik einer nahe gelegenen Disco ziemlich deutlich auch ließen dort irgendwelche Leute diese chinesischen Laternen aufsteigen. Am nächsten Wegpunkt angekommen, an einem Parkplatz mit einer Statue wohlgemerkt, störten wir anscheinend 2 Leute bei einem Schäferstündchen im Auto. Was dort genau von wem gemacht worden ist, interessierte uns nicht, sodass wir nach finden des nächstes Hinweises direkt weiter gelaufen sind. Das nächste Rätsel befand sich unter einer Brücke, es schien ein Ablauf des nahegelegenen Flußes gewesen zu sein, der bei einer Überschwemmung das Wasser abfließen lässt. Da keinerlei Gefahr für Hochwasser bestand krochen 2 meiner Gruppenmitglieder in den Tunnel und lösten das Rätsel, so schien es zumindest. Als wir dann alle zusammenstanden um den nächsten Wegpunkt zu bekommen begann die Misere. Irgendwas hatten wir anscheinend falsch gemacht oder vergessen, trotzdem bekamen wir mehr oder weniger logische Abstands-Zahlen zum nächsten Wegpunkt. So sind wir dann auf, bis zu einem bestimmten Punkt wo es nur noch Querfeldein weiter gegangen ist. Ein Kumpel und ich hatten uns über Kryptozoologie unterhalten sodass wir einfach mit durch Meter hohe Pflanzen, Brennnesseln und Stachel-Pflanzen gestampft sind. Das ganze ging so lang bis wir vor einem Zaun standen, der nicht weiter führte. Weiter unten war eine Kläranlage.
Als uns aufgefallen ist das wir nicht weiterkommen und die Koordinaten falsch sind, haben wir entschlossen zurück zu gehen, um evtl. parallel zum Zaun einen weg zu finden. Diesen Weg haben wir auch gefunden, doch führte er uns auch nicht viel weiter, sondern endete damit das das GPS mitten in die Kläranlage zeigte. Ab dem Punkt mitten in der Nacht, kalt und verlaufen hatten die ersten schon keinen Bock mehr. Vom Weg her sind wir bestimmt schon 8-10 Km gelaufen. Wir befanden uns auch schon am Ortseingang von Aachen.
Unter uns fand sich dann ein Motivator der uns dann noch einmal dazu bringen konnte eine andere Koordinate die in die völlig! andere Richtung zeigte zu besuchen. Nach ca. 2-3 Km sind wir dann bei der anderen Koordinate angekommen, die zu einem Stromkasten zu passen schien, doch ist uns schnell aufgefallen das dies nicht der Fall war. Eine Spürnase unter uns machte dann eine Unterführung aus die evtl auch noch in Frage kommen könnte. Doch auch dort war nichts zu finden. Der Hinweis der uns zur Verfügung stand war übrigens "Es fällt euch in den Rücken".
Wir sind eigentlich dauernd von diesem Hinweis ausgegangen und haben logische Zusammenhänge gesucht um den nächsten Punkt zu finden, doch das bleib bis hierhin ohne Erfolg. Naja, nun beschlossen wir dann abzubrechen, weil wir echt sehr weit gelaufen sind und auch noch zurück zum Auto mussten, welches sich ja ca. 2 Km von Startpunkt entfernt befand. Das dies keine lächeln auf unsere Gesichter zauberte kann sich ja jeder vorstellen.
Aus lauter Langeweile fingen wir schon an Pferdekot-Haufen nach ihrer Größe und Aussehen zu bewerten. Unterwegs, während einige schon überhaupt keinen Bock mehr hatten, qualmte einem der Kopf und "oh Wunder" er fand tatsächlich den Fehler und bekam die nächste richtige Koordinate, welche sich dann auch noch zufällig auf unserem Rückweg befand.
Als wir jetzt am Punkt der mit dem Hinweis "Es fällt euch in den Rücken" zu finden ist angekommen sind, war dort eine Holzwand mit verschiedensten Haus - Baumaterialien ausgestellt, zusammen mit einer Holzwand auf der die verschiedenen Bienenarten zu sehen sind. So suchten wir auch erstmal anhand vom Hinweis und fanden nichts, bis einer zufällig weiter im Wald einen Baum mit Reflektor fand, die Begeisterung hielt sich in Grenzen =)
Ab jetzt lagen die ganzen Punkt immer auch genau an unserem Rückweg, sodass wir sie alle gefunden haben. Bei einem Punkt musste man über ein Feld leuchten und schauen wie viele Punkte von der anderen Seite reflektieren. Ein Gruppenmitglied und ich sahen im gleichen Moment 2 Punkte auf der anderen Seite des Feldes, die sich bewegten!. Er dachte es wären Leute gewesen, was aber unlogisch erscheint, da wir ca. 2 Uhr morgens hatten und sie hatten kein Licht an. Für Augen waren sie meines Erachtens zu groß. WTF?!
Von nun an lief es eigentlich gut, die Müdigkeit machte sich nur schon bemerkbar.
Nachdem wir nun endlich alle Punkt abgegangen hatten, wir bereit fürs final waren und mir irgendwas ins Auge geflogen ist, kam die Ernüchterung mit der Einsicht das wir ganz am Anfang vergessen hatten etwas aufzuschrieben, was wichtig is.
An diesem Punkt war klar das wir abbrechen und wir sind auch nur noch Richtung Auto gelaufen. Wie viele Kilometer das genau waren, weiß keiner so genau, allerdings ist es für mich trotz der ganzen Fehler und Pannen, kein Reinfall gewesen. Es hat wie immer Spaß gemacht und die Beine trainiert.

Was ist Geochaching?

Geocaching ist eine Art Schnitzeljagd bei der man verschiedene Wegpunkte erreichen muss, um dann schlussendlich beim beim Ziel anzukommen. Um die Wegpunkte zu finden benutzt man ein GPS-Gerät, denn an den jeweiligen Wegpunkten werden die Koordinaten für den nächsten Punkt meist durch eine Art Rätsel, oft auch in einem Cache (Behälter/Dose) hinterlegt. Bei der Gestaltung des Rätsels sind eigentlich keine Grenzen gesetzt, von Zahlenrätsel bis zu sehr gut versteckten Koordinaten auf den umliegenden Bäumen/Gebäuden/Statuen ist alles dabei. Nachdem man dann eine Reihe von Wegpunkten abgegangen ist und einige Rätsel zu lösen hatte, folgt dann letzten Endes das final, bei dem ein größerer Cache mit Utensilien, wie einem Logbuch und verschiedenste Dinge zum tauschen zu finden ist. Es ist am Ende dann eigentlich Gang und Gebe, einen eigenen Gegenstand, mit einem Gegenstand aus dem Cache zu tauschen, so bleibt das Cache immer schön gefüllt und sorgt so am Ende noch für einen angenehmen Überraschungseffekt. In der Art und Weise wie der letzte Cache gestaltet ist, sind wiederum keinerlei Grenzen gesetzt.
Was ist wenn jemand einen Cache bewegt oder ein Rätsel verändert?
Geocaching beruht komplett auf Vertrauen, dass sich jeder an die Regeln hält und keinerlei Dinge Klaut oder verändert, sodass der nächste Probleme hat das ganze zu finden. Den Cachern ist auch klar, dass es schnell passieren kann, dass neugierige Passanten, Dinge verändern oder sogar mitnehmen können. Passanten tragen in der Cacher Sprache den Namen Muggles, inspiriert von Harry Potter.
Gibt es das ganze auch bei Nacht?
Nach meiner eigenen Erfahrung sind die sogenantnen Nachtcaches die Krönung des ganzen, vorallem wenn sie auch noch richtig gut durchdacht und gestaltet sind. Bei einem Nachtcache, wird man meist durch ein größeres Waldstück, von Wegpunkt zu Wegpunkt geschickt. Das ganze ist mitunter ziemlich schwer, denn man findet und sieht Dinge nicht so leicht wie am Tag. Doch finden sich in der Nacht auch neue Möglichkeiten, bei der Gestaltung der Rätsel, so sind versteckte Hinweise, die nur mit Schwarzlicht zu sehen sind sehr beliebt. Am Tag unsichtbar und in der Nacht nur mit einer speziellen Lampe zu sehen. Taschenlampen sind hier Pflicht, am besten führt jeder Teilnehmer der Gruppe eine mit sich.
Wie sieht die Bekleidung bzw. Ausrüstung am besten aus?
Das Equipment eines Geocachers besteht im groben aus GPS - Gerät, Stift und Notizblock, einer Schnur bzw. Draht, Karte und Kompass, Handy (Taschenrechner, Notfälle etc.) , Multitool (Messer, Säge etc.), Taschenlampe und Handschuhe. Meine Gruppe und ich haben auch nicht immer alles dabei, doch ist es schon von Vorteil. Da sich die Verstecke meistens abseits der Wege befinden, sollte man auf jeden Fall eine lange Hose, lange Socken, feste Schuhe und ein Oberteil mit langen Ärmeln dabei haben.

Dienstag, 8. Juni 2010

Nachcache in der nähe von Bonn

Wir hatten letztens einen Nachtcache in der nähe von Bonn, war sehr lustig bis auf die Tatsache das nur 2 Leute eine Taschenlampe dabei hatten und wir öfters mal fast blind irgendwohin treten mussten. Die Rätsel und verstecke warn mitunter schwer versteckt und der Urheber hatte schon fast geniale Ideen, wie eine Digitalanzeige an einen Baum nageln, der die nächsten Koordinaten anzeigt oder eine mitten im Wald versteckte Tonband aufnahme die sich auf die Story des Caches bezog. Es ging um Sherlock Holmes und wie er Moriaty jagd. Gestern waren wir dann bei einem 3km cache unterwegs, was ich als ganzes mal als "schönwettercache" bezeichnen will. Es war einfach nur chillig und schönes Wetter XD